Stand: Oktober 2010
Klimaschutz soll Schule machen
Für Schulen und Bildungseinrichtungen wie Kindergärten, Berufsakademien und Universitäten gibt es ein spezielles Programm, das die unterschiedlichsten Aktionen beinhaltet. Dazu gehört zum einen natürlich das Energiesparen in den Einrichtungen selbst. Durch Steigerung der Energieeffizienz und durch verstärkte Nutzung erneuerbarer Energien. Hierfür stehen Mittel zur Verfügung, mit denen zum Beispiel eine neue Heizanlage eingebaut oder Klimaschutz-Modellprojekte umgesetzt werden können.
Das Bewusstsein für Klimaschutz muss geschaffen werden.
Doch es gibt noch einen weiteren Weg, CO2 einzusparen. Und auf diesem Weg sind gerade Bildungseinrichtungen ein wichtiger Partner: Durch Verhaltensänderung kann jede und jeder Einzelne dazu beitragen, Energie zu sparen. Und welche Orte wären besser geschaffen als Schulen und andere Bildungseinrichtungen, um in der Bevölkerung ein Bewusstsein für Klimaschutz zu erzeugen?
Aus diesem Grund gibt es jede Menge Aktionen speziell für Bildungseinrichtungen. Dazu gehören die Ausstattung mit Lehrmitteln und Unterrichtsmaterial, die Qualifizierung von Lehrkräften, die Implementierung von Modellprojekten, sowie die Durchführung von Klimaschutztagen und viele weitere Projekte zur Verbesserung des Klimaschutzbewusstseins.
Das Ergebnis: niedrige CO2-Werte und niedrige Kosten.Das oberste Ziel der Klimaschutzinitiative der Bundesregierung ist natürlich die Senkung der CO
2-Werte und damit der Schutz unserer Umwelt. Dieses Ziel kommt allen zugute. In Deutschland und auf der ganzen Welt.
Und diejenigen, die sich engagieren und durch ihr Handeln CO
2 einsparen, profitieren doppelt. Denn wer Energie spart, spart meist auch Kosten. Schon kleine Maßnahmen wie der Einsatz von Energiesparleuchten oder das Abschalten von Standby-Geräten kann die Energiekosten erheblich senken. Bei großen Maßnahmen wie der Installation einer Solaranlage sind die Einsparmöglichkeiten langfristig natürlich noch viel größer.